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Why Browser Games and Travelling go Hand in Hand

Most people who enjoy playing video games can agree that the Internet has been a massive driving force in the industry, especially over the course of the recent past few years. With social media and online multiplayer gaming becoming more and more mainstream as each day goes by, browser games are increasing in popularity and have found a home in the hearts of video game lovers the world over. For those who love to travel, playing video games while away from home can be difficult in most situations. With browser games, however, you can play video games from any computer on the road, without having to worry about losing your session or saved data.

Browser games work in a similar way to other “cloud” applications that are found online, such as web mail, in that all of the information necessary to play the game is located online, meaning that there is no need to be at a centralized computer location in order to play the game. Just like how you can check your email from any computer, you can play browser games from any machine with a web browser. Since many people bring their laptops with them on the road, it is possible to play browser games from anywhere with a wireless signal.

The downside of games that are meant to be played specifically on one machine is that they are not necessarily very portable. For example, if you have invested a good deal of time in a console game but do not wish to bring the console on the road with you, you won’t be able to make any progress while you are traveling. Browser games are far more useful in that they can be played from just about any computer, meaning that even if you don’t have your own computer with you, chances are you will be able to access one somewhere that will allow you to continue your game.

If you like to travel and don’t want to give up the opportunity to play video games, browser games are likely the perfect solution to all of your problems.

Nähmaschinen auf eBay sind schlecht

Man kann sich überall Nähmaschinen kaufen. Egal, ob im Internet oder vor Ort. Egal, ob neu oder gebraucht. Man sollte schon wissen, wo man sich seine Nähmaschine beschafft, denn nicht überall sind sie gut und garantiersicher. Am besten man kauft bei Firmen und Unternehmen ein, die man schon kennt oder die, die von anderen, wie zum Beispiel Freunden und Bekannten weiterempfohlen wurde. Gute Nähmaschinen gibt es bei eBay-Usern nur mit guten Bewertungen. Am besten mit 100%. Oder man kauft sich es bei seriösen Händlern im Internet, wie zum Beispiel bei www.gutenaehmaschinen.de oder www.naehmaschinen-hv.de. Diese Seiten sind sehr empfehlenswert und wurden mir auch selbst empfohlen. Am besten ist es eigentlich noch, wenn man sich eine Nähmaschine vor Ort kauft, denn man kann dann einfach ins Geschäft gehen, wenn irgendetwas mit der Nähmaschine nicht stimmt.

GEZ-Gebühren auf dem metaphorischen Lavasteingrill

Und zu den Rundfunkgebühren: Bei der aktuellen Diskussion wird gern übersehen, dass niemand auch nur einen Cent mehr zu entrichten hat, der/die bereits heute ein Radio angemeldet hat. Alle Leute, die zu Hause einen Arbeitsplatz eingerichtet haben und damit teilgewerblich oder selbstständig Geld verdienen. Beispiel: Er, hauptberuflich Angestellter, bietet als kleinen Nebenverdienst selbstständig EDV-Dienstleistungen an. Er zahlt für den Rechner zuhause GEZ. Seine Frau hat ihr Hobby professionalisiert, und verkauft als Powersellerin bei ebay gebrauchte Kindersachen. Sie zahlt für ihren Laptop und den Lavasteingrill (hier klicken) nochmal GEZ. Zusammen mit dem Haushalt zahlt die Familie jetzt 3 x diese Gebühr. Wenn, und davon kannst du ausgehen, in drei Jahren der volle Satz entrichtet werden muss, sind das 3 x 18 EUR. Der Arbeitgeber zahlt für den Angestellten dann nochmal, ist die Frau noch berufstätig, für die auch nochmal. Macht 5 x. Ich glaube nicht, dass diese Konstruktion so selten ist. Vermieter, Lehrer, alle die, die den entsprechenden Posten auf der Steuererklärung haben. Von den unzähligen Einmann/fraubetrieben, Kleinbetrieben möchte ich garnicht reden. Jede Autoreparaturwerkstatt, jeder Grafiker, Übersetzer, Vermieter von einem Lavasteingrill usw.

Trafo-Radio ist nicht kostenlos.

[kostenlos] und zwar den ganzen Tag im Radio. “kostenlos” ist Radio afaik nur mit portablen Empfangs-Geräten, und auch nur insofern, dass man keine GEZ-Gebühren zahlen muss. Doch das wird oft durch Werbung wieder ausgeglichen. Die Sender zahlen afaik für die gespielten Songs ganz ordentlich an die GEMA. Und warte erstmal bis digitales Radio überall verfügbar ist, welchen Grund soll ich dann noch haben für eine CD zu zahlen die es kostenlos in gleicher Qualität im Äther gibt??? Nunja Wunschkozert (CD) ist ja doch etwas anderes als der kleinste gemeinsame Nenner (Radio). Das Aufnehmen von Digitalradio könnte zumindest Anfangs sehr mühselig sein (mitschneiden, MP3-Tags ausfüllen, das nervige RAM-Talk vom Moderator ertragen oder den Song zerschnippeln). Ob man mit den Schnipseln jemals die Stimmung einer abgemischeten CD oder Schallplatte erreicht, ist für mich auch fraglich. Es wird nichts gestohlen (jedenfalls der Musikindustrie) was sie eh nicht selbst kostenlos (per Trafo-Radio) zur verfügung stellt! Siehe oben. Es ist nicht wirklich kostenlos. Die Musikindustrie hält die Veröffentlichungsrechte. Diese “vermietet” sie indirekt über die GEMA an Radiosender oder ähnliche Einrichtungen, die Musik einer öffentlichen Gruppe vorspielen (d.h. auch Ladeninhaber, die ihr Geschäft mit Hintergrundmusik beschallen, etc.). Oder sie erstellt Tonträger für die nicht-öffentliche Verwendung die unsereins kaufen kann. Dabei gewährt uns das deutsche Urheberrecht, Kopien für den privaten Gebrauch herzustellen. Der Upload zu Tauschbörsen sind eine Form der genehmigungspflichtigen Veröffentlichung (ähnlich Radioausstrahlung).

Mehr Frequenzen für digitales Radio

Ich wohne in einem Land, dass keine Bundesländer kennt und an Bevölkerungszahl nicht sonderlich gross ist. Es gibt deswegen auch nur eine öffentliche Rundfunkanstalt und nur 2 landesweite Programme von Privaten. Alle landesweiten Programme zu gebündelt und werden in einem Packet gesendet. Im Auto funktioniert das Perfekt, es gibt auf einer Strecke von 800km keinen Frequenzwechsel, noch gibt es Schwankungen im Empfang, dazu kann ich die Sendungen dann noch auf SD-Karte mit 192kbit aufnehmen. In jedem Laden bekommt man mittlerweile DAB-Empfänger, das Angebot ist mehr als zufriedenstellend. Ein Wehrmutstropfen ist nur dass zwar 70% der Bevölkerung versorgt sind, aber der Vollausbau in der Fläche noch bis 2010 seine
Vollendung erwartet und gerade mal 20% der Landesfläche versorgt sind. Neue MPG-Codecs wird es IMHO nicht geben, weil dazu die Zahl der Anbieter zu klein ist. Gegenüber UKW, ist DAB Heute schon wegen der grösseren Vielfalt ein Fortschritt.
Es wird hier auch gerade das DVB-T-Netz ausgebaut, allerdings mit MPEG4, weil hier angestrebt wird auch später HDTV auszustrahlen.

Nur noch radio hören…

ist meine konsquenz aus der gesetzlichen entmündigung zur nutzung
legal erworbenen eigentums (auch der käufer der cd, h a t t e
nutzungsrecht!)
da die freie wahl des abspielgerätes für die cd nicht mehr gegeben
ist, kann ich auch auf den erwerb von cd´s verzichten, warum soll ich
etwas kaufen von dem ich nichts außer kosten habe..
mithin verzicht auf neue hifi geräte, wenn sie zu gestaubt sind…
umbrennen der vorhandenen cds auf cd format nach redbookstandard geht
nur unter nutzung von kopierschutz umgehenden programmen und das ist
gesetzliche verboten und unter einem zeit/kosten ansatz nicht
tragbar, und warum sollte man auch noch müll klonen ….
mithin verzicht auf extras beim autokauf, wozu cd-wechseler oder
cd-radio
..der verkehrsfunk ist eh immer zu spät mit der meldung…
man sitzt schon im stau und hört radio…
neben dem experteninterview mit worthülsen und dem
sprechblasen-palaver zu hinz und kunz themen,sind es zu 75% sampler
oder cover-verionen von oldies oder deren originale und die aktuellen
hits, die man gema bezahlt hören kann, sofern es zu ertragen ist..
sicher die musikindustrie ereilt der baldige tot, da aber eh nur
altes in form von origianlen oder deren unmengen an coversongs
gespielt wird, fällt der verzicht auf die durch die mi erbrachte
innovationsleistung an gutsätzlich neuem (3%? ) nicht auf ….
das radio spielt eh immer das, was einschalt oder besser hörerquote
bringt…